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PP vs. PET: Die Wahl von Plastikbechern für Getränkeunternehmen

October 24, 2025

Neuester Unternehmensblog über PP vs. PET: Die Wahl von Plastikbechern für Getränkeunternehmen

Für Besitzer und Unternehmer von Getränkegeschäften ist die Wahl der richtigen Einwegbecher eine oft übersehene, aber entscheidende Geschäftsentscheidung. Die Wahl zwischen Polypropylen (PP) und Polyethylenterephthalat (PET) Bechern kann sich erheblich auf das Kundenerlebnis, die Markenwahrnehmung und die Betriebskosten auswirken.

PP-Becher: Der kostengünstige Allrounder

Polypropylenbecher dominieren derzeit die Getränkeindustrie als die am häufigsten verwendete Einwegoption. Ihr Hauptvorteil liegt in der Erschwinglichkeit, wobei die aktuellen Marktpreise im Durchschnitt bei 60 US-Dollar pro 1.000 16-oz-Bechern liegen – deutlich günstiger als PET-Alternativen.

Neben Kosteneinsparungen bieten PP-Becher mehrere funktionale Vorteile:

  • Hitzebeständigkeit: Hält Temperaturen bis zu 120 °C stand und ist somit ideal für heiße Getränke wie Kaffee, Tee und heiße Schokolade.
  • Geruchsbeständigkeit: Verhindert die Geschmacksübertragung zwischen verschiedenen Getränken und bewahrt so die Geschmacksintegrität.
  • Recyclingfähigkeit: Entspricht dem wachsenden Umweltbewusstsein der Verbraucher.

PP-Becher haben jedoch bemerkenswerte Einschränkungen:

  • Geringere Klarheit im Vergleich zu PET, wodurch die visuelle Attraktivität farbenfroher Getränke möglicherweise verringert wird
  • Weichere Textur, die möglicherweise eine geringere Qualitätswahrnehmung vermittelt
  • Benötigt spezielle PP-kompatible Siegelfolien für eine optimale Leckageverhinderung

PET-Becher: Die Premium-Wahl

Polyethylenterephthalat-Becher stellen das Premium-Segment der Einweg-Trinkgefäße dar und werden von gehobenen Einrichtungen wegen ihrer überlegenen Ästhetik und Haltbarkeit bevorzugt.

Zu den wichtigsten Vorteilen gehören:

  • Kristallklare Klarheit: Präsentiert Getränkefarben und -schichten effektiv und verbessert so die visuelle Attraktivität
  • Strukturelle Integrität: Beständiger gegen Verformung und Bruch
  • Premium-Feeling: Steifere Konstruktion vermittelt eine höhere Qualitätswahrnehmung

PET-Becher haben Kompromisse:

  • Höherer Preis erhöht die Betriebskosten
  • Geringere Hitzetoleranz (maximal 80 °C) schränkt die Eignung für heiße Getränke ein

Überlegungen zum Versiegelungssystem

Eine ordnungsgemäße Versiegelung erfordert die Anpassung der Ausrüstung an die Becherspezifikationen:

  • Standard-PP-Becher verwenden typischerweise 95-mm-Siegelmaschinen
  • PET-Becher benötigen im Allgemeinen 98-mm-Siegelgeräte
  • Universelle Siegelgeräte passen sich beiden Größen für Betriebe an, die gemischte Becherarten verwenden

Die Materialverträglichkeit bleibt entscheidend – PP-Becher erfordern PP-Siegelfolien, während PET-Becher PET-kompatible Folien benötigen, um ein Auslaufen zu verhindern.

Kriterien für die strategische Auswahl

Geschäftsinhaber sollten bei der Auswahl zwischen Becherwerkstoffen mehrere Faktoren berücksichtigen:

  • Primäre Getränketemperatur (Heiß- vs. Kaltangebote)
  • Positionierung des Zielmarktes (Wert- vs. Premium-Segmente)
  • Markenanforderungen (Möglichkeiten zum individuellen Bedrucken)
  • Umweltverpflichtungen (Verfügbarkeit der Recyclinginfrastruktur)

Für kostenbewusste Betriebe, die sich auf heiße Getränke konzentrieren, bieten PP-Becher in der Regel die praktischste Lösung. Einrichtungen, die Wert auf Premium-Kaltgetränke und ein gehobenes Markenimage legen, können feststellen, dass PET-Becher ihre höheren Kosten durch eine verbesserte Kundenwahrnehmung rechtfertigen.

Die anfängliche Auswahl erweist sich als besonders wichtig für neue Unternehmen, da der spätere Wechsel der Becherart häufig zusätzliche Investitionen in Geräte und betriebliche Anpassungen erfordert.

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