October 24, 2025
Für Besitzer und Unternehmer von Getränkegeschäften ist die Wahl der richtigen Einwegbecher eine oft übersehene, aber entscheidende Geschäftsentscheidung. Die Wahl zwischen Polypropylen (PP) und Polyethylenterephthalat (PET) Bechern kann sich erheblich auf das Kundenerlebnis, die Markenwahrnehmung und die Betriebskosten auswirken.
Polypropylenbecher dominieren derzeit die Getränkeindustrie als die am häufigsten verwendete Einwegoption. Ihr Hauptvorteil liegt in der Erschwinglichkeit, wobei die aktuellen Marktpreise im Durchschnitt bei 60 US-Dollar pro 1.000 16-oz-Bechern liegen – deutlich günstiger als PET-Alternativen.
Neben Kosteneinsparungen bieten PP-Becher mehrere funktionale Vorteile:
PP-Becher haben jedoch bemerkenswerte Einschränkungen:
Polyethylenterephthalat-Becher stellen das Premium-Segment der Einweg-Trinkgefäße dar und werden von gehobenen Einrichtungen wegen ihrer überlegenen Ästhetik und Haltbarkeit bevorzugt.
Zu den wichtigsten Vorteilen gehören:
PET-Becher haben Kompromisse:
Eine ordnungsgemäße Versiegelung erfordert die Anpassung der Ausrüstung an die Becherspezifikationen:
Die Materialverträglichkeit bleibt entscheidend – PP-Becher erfordern PP-Siegelfolien, während PET-Becher PET-kompatible Folien benötigen, um ein Auslaufen zu verhindern.
Geschäftsinhaber sollten bei der Auswahl zwischen Becherwerkstoffen mehrere Faktoren berücksichtigen:
Für kostenbewusste Betriebe, die sich auf heiße Getränke konzentrieren, bieten PP-Becher in der Regel die praktischste Lösung. Einrichtungen, die Wert auf Premium-Kaltgetränke und ein gehobenes Markenimage legen, können feststellen, dass PET-Becher ihre höheren Kosten durch eine verbesserte Kundenwahrnehmung rechtfertigen.
Die anfängliche Auswahl erweist sich als besonders wichtig für neue Unternehmen, da der spätere Wechsel der Becherart häufig zusätzliche Investitionen in Geräte und betriebliche Anpassungen erfordert.